FOTO-SCHULE PLECH 2021I

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 Klassische Schwarzweiß-Fotos



 Der Eisenbahnfotograf Peter Gisder

 Oder: Wie er lernte, Züge zu lieben

   Erste „Nach-Corona-Ausstellung“ im Deutschen Kameramuseum


PLECH. Seine kurzen, prägnanten Glossen in der Bayreuther Tageszeitung Nordbayerischer Kurier waren jahrelang ein Markenzeichen dieser Zeitung, doch dass NK-Redakteur Peter Gisder auch ein hervorragender Fotograf ist, war seinen Lesern nicht so bekannt. Als Eisenbahnspezialist der Zeitung hatte er sich eher schon einen Namen gemacht.

Bereits als Kind war der gebürtige Bottroper (Jahrgang 1962, ab 1964 im fränkischen Pegnitz aufgewachsen) der großen und kleinen Eisenbahn verfallen: Zuhause sorgte eine Märklin-Bahn für Begeisterung, die „große“ Bahn bewunderte er anfangs hauptsächlich von der Bahnbrücke unweit des Pegnitzer Bahnhofs, von wo aus er im Winter versuchte, mit Schneebällen die Dampflokschlote der Züge zu treffen.

Seine erste eigene Kamera bekam er als Neunjähriger und machte sogleich seine ersten Eisenbahnfotos. Mit 13 entwickelte er seinen ersten Film in der heimischen Dunkelkammer, seitdem lässt ihn die Schwarz-Weiß-Fotografie nicht mehr los.

Seit 1983 beschäftigt sich Peter Gisder (Bild rechts) ernsthaft und inzwischen höchst professionell mit der Eisenbahnfotografie, eine Leidenschaft, die er später als freier Mitarbeiter der Pegnitzer Lokalzeitung finanzieren konnte, seit 1989 ist er hauptberuflich Zeitungsmensch. Gisder: „Bahnhöfe sind die bevorzugte Attraktion jeder fremden Stadt und ich versuche immer, den industrie-romantischen Aspekt der Eisenbahn herauszuarbeiten, weniger die technischen Details der Fahrzeuge und Gebäude.“

Zahlreiche Veröffentlichungen in Büchern z. B. "Interzeitenzüge“ (von Andreas Knipping/Burkhard Wollny) und Zeitschriften zeugen von der Qualität seiner Aufnahmen, „bevorzugt analog/hybrid“, wie der Künstler anmerkt: analog fotografieren und dann die Negative einscannen und am PC statt im Labor weiterverarbeiten.

Peter Gisder („verheiratet, ein Sohn, leider nicht eisenbahnaffin, aber verständnisvoll“) wird einige Dutzend seiner packenden Eisenbahnfotos in der ersten „Nach-Corona-Ausstellung“ im Deutschen Kameramuseum in Plech ausstellen. Termin leider noch unbekannt.                  kt.







Wer jetzt schon mehr von Gisders Arbeiten sehen möchte, kann seinen Instagram-Kanal besuchen: https://www.instagram.com/petergisder/. Gisder hat dort über 2.500 Fotos veröffentlicht und mehr als 1.500 Abonnennten folgen ihm auf Instagram.


Presseecho 2021


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