Deutsches Kameramuseum®
Die ganze Welt der Fotografie - Das finden Sie auf der neuen Website:
Stand: 15. März 2026 – Und täglich – wirklich täglich – kommen neue Inhalte hinzu. Schauen Sie also bald wieder mal vorbei!
3D-Tour durch das Deutsche Kameramuseum
Das macht Appetit auf mehr: Der Virtuelle Rundgang soll und kann keinen persönlichen Besuch im Kameramuseum in Plech ersetzen, aber er vermittelt einen überwältigenden Eindruck von dem, was den Besucher des „realen Museums“ erwartet: ein Fest für die Sinne. Seit 2023 ist das Deutsche Kameramuseum jetzt von der heimischen Couch aus bequem und umfassend zu erforschen. Hier klicken!
In eigener Sache:
Wir experimentieren derzeit mit Werbeanzeigen über Google AdSense. Das verspricht eine gute Finanzierungsmöglichkeit zu werden, um die stattlichen Kosten für den weiteren Ausbau unserer anspruchsvollen Website bestreiten zu können. Die erlösten Mittel werden ausschließlich im gemeinnützigen Sinne des Fördervereins Deutsches Kameramuseum e.V. verwendet. Auf den Inhalt der Anzeigen haben wir keinen Einfluss.
Besondere Exponate und ein „Rundgang“ zeigen Highlights wie:
- Riesen-Reprokamera Falz & Werner (4 Meter lang, Negativ: 70 x 70 cm)
- 1.500 verschiedene Pocketkameras aus aller Welt
- Trickfilmanlage der Firma Richard Crass aus Berlin
- Zeitlupenkamera Pentacon Pentazet 35 mit 40.000 Bilder/Sekunde
- Bibliothek mit 30.000 Bedienungsanleitungen und Fachbüchern
Das Museum ist barrierefrei zugänglich und bietet einen kostenlosen Audioguide, der über das eigene Smartphone abrufbar ist und 37 wichtige Stationen erläutert.
Öffnungszeiten: Februar bis November jeden Sonntag 11 bis 17 Uhr. Letzter Einlass: 16 Uhr. Kostenlose Parkplätze direkt am Haus.
Veranstaltungen und Aktivitäten:
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Das Neueste aus dem Kameramuseum:
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Ein Querschnitt der neuen Exponate auf der Website oder im Museum
Einäugige Spiegelreflexkamera (SLR) für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm), hergestellt in der DDR von 1962 bis 1964.
Elektromotorischer Antrieb für die Praktina IIa, hergestellt in der DDR. Kameraanschluss 3/8″, zwei Stativanschlüsse 3/8″; Anschlüsse für Batterie (12 Volt)
Modell einer digitalen Spiegelreflexkamera in Originalgröße; ohne Funktionen. Am Bajonett können Originalobjektive angeschlossen werden. Im Museum mit Wechselobjektiv Lumix G
Fernglas, hergestellt oder vertrieben von Conrad Röss, Optische Anstalt, Fürth in Bayern, um 1930. Keine Angaben zu Vergrößerungsfaktor oder Lichtstärke.
Projektor für Kleinbilddias, hergestellt ab 1955. Objektiv: Liesegang Düsseldorf Sankar 1:2,5/85 mm, Seriennummer 123221. Austauschbarer Fallschacht. Netzanschluss mit Schalter. Metallgehäuse
Hochwertiger, schwerer Magazinprojektor für Kleinbilddias im Einheitsmagazin, Metallgehäuse, Objektiv: Leitz Wetzlar Colorplan 1:2,5/90 mm. Anleitung aufgeklebt. Mit Schutzhaube aus Metall.
Typisches Sortierpult (Filmsortierer) für den Schmalfilmamateur, hergestellt um 1980 in Deutschland. 19 Plätze mit Klammern; oben Halterungen für die 15-m-Spulen,
Magazinprojektor (Einheits– und Rundmagazine) für das Kleinbildformat. Objektiv: Color Revuetar-S 1:2,8/85 mm, Seriennummer 27168. Kabelfernbedienung mit Lichtzeiger. Lampe: 150 Watt.
Schmalfilmprojektor aus Österreich für 8-mm-Filme (Normal 8) mit Einrichtung zur Synchronisierung mit separatem Tonbandgerät. Objektiv: Eumig Eupro-Zoom 1:1,3/15-25 mm.
Reflexsucher für Hasselblad-Kameras der V-Reihe, produziert aber bei Firma Hensoldt in Wetzlar ab 1987. Er wird anstelle des Schachtsuchers auf
Prismensucher mit integriertem Belichtungsmesser für Hasselblad-V-System-Kameras, produziert ab 1996 von Hasselblad, Göteborg, Schweden. Die Silizium-Messzelle ermittelt anhand des Mattscheibenbildes die
Automatik-Balgengerät für Hasselblad-V-Systemkameras, hergestellt von Hasselblad Göteborg, Schweden, ab 1979. Es ermöglicht Nahaufnahmen durch stufenlos einstellbare Auszugsverlängerungen von 63,2 mm
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Gerne nehmen wir auch Ihre Foto- und Filmgeräte als Sachspende entgegen und vervollständigen so unsere Sammlung oder finanzieren mit Ihrem Einverständnis durch den Verkauf von mehrfach vorhandenen Exemplaren unser rein ehrenamtlich geführtes Museum. Natürlich freuen wir uns auch über eine finanzielle Unterstützung unserer ehrenamtlichen Museumsarbeit. Und noch viel mehr können Sie dieses Projekt unterstützen, indem Sie als Sammler Ihre Erfahrung und Kenntnisse bei der Komplettierung dieser neuen Website als Redakteur und Fotograf einbringen.
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Das ZEISS Archiv und das Deutsche Kameramuseum unterstützen sich bei der Betreuung von Interessenten an der Geschichte der Fotografie: Austausch von digitalisierten Katalogen, Gebrauchs-Anleitungen etc. Weitere Informationen hier.
Das Deutsche Kameramuseum ist seit dem Besuch von Dr. David Jentz von der HRSC im Jahr 2023 offiziell Mitglied dieser weltweit tätigen und international angesehenen fotohistorischen Gesellschaft, die 1992 gegründet wurde. Mehr zum Thema hier.