Deutsches Kameramuseum®

Die ganze Welt der Fotografie - Das finden Sie auf der neuen Website:

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Stand: 15. März 2026 Und täglich – wirklich täglich – kommen neue Inhalte hinzu. Schauen Sie also bald wieder mal vorbei!

3D-Tour durch das Deutsche Kameramuseum 

Das macht Appetit auf mehr: Der Virtuelle Rundgang soll und kann keinen persönlichen Besuch im Kameramuseum in Plech ersetzen, aber er vermittelt einen überwältigenden Eindruck von dem, was den Besucher des „realen Museums“ erwartet: ein Fest für die Sinne. Seit 2023 ist das Deutsche Kameramuseum jetzt von der heimischen Couch aus bequem und umfassend zu erforschen. Hier klicken!

In eigener Sache:
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Das Deutsche Kameramuseum in Plech, vor 15 Jahren im Dezember 2011 eröffnet und an Pfingsten 2012 feierlich eingeweiht, gehört zu den bedeutendsten Foto-Museen Deutschlands. Über 30.000 Exponate – darunter gut 8.500 Fotokameras und 1.000 Filmkameras sowie über 900 Diaprojektoren – wurden zusammengetragen und werden hier nach und nach online präsentiert.

Besondere Exponate und ein „Rundgang“ zeigen Highlights wie

Das Museum ist barrierefrei zugänglich und bietet einen kostenlosen Audioguide, der über das eigene Smartphone abrufbar ist und 37 wichtige Stationen erläutert.

Öffnungszeiten: Februar bis November jeden Sonntag 11 bis 17 Uhr. Letzter Einlass: 16 Uhr. Kostenlose Parkplätze direkt am Haus.

Veranstaltungen und Aktivitäten:

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Das Neueste aus dem Kameramuseum:

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Ein Querschnitt der neuen Exponate auf der Website oder im Museum

Einäugige Spiegelreflexkamera (SLR) für den Kleinbildfilm 135 (Aufnahmeformat 24 x 36 mm), hergestellt in der DDR von 1962 bis 1964.

Elektromotorischer Antrieb für die Praktina IIa, hergestellt in der DDR. Kameraanschluss 3/8″, zwei Stativanschlüsse 3/8″; Anschlüsse für Batterie (12 Volt)

Modell einer digitalen Spiegelreflexkamera in Originalgröße; ohne Funktionen. Am Bajonett können Originalobjektive angeschlossen werden. Im Museum mit Wechselobjektiv Lumix G

Fernglas, hergestellt oder vertrieben von Conrad Röss, Optische Anstalt, Fürth in Bayern, um 1930. Keine Angaben zu Vergrößerungsfaktor oder Lichtstärke.

Projektor für Kleinbilddias, hergestellt ab 1955. Objektiv: Liesegang Düsseldorf Sankar 1:2,5/85 mm, Seriennummer 123221. Austauschbarer Fallschacht. Netzanschluss mit Schalter. Metallgehäuse

Hochwertiger, schwerer Magazinprojektor für Kleinbilddias im Einheitsmagazin, Metallgehäuse, Objektiv: Leitz Wetzlar Colorplan 1:2,5/90 mm. Anleitung aufgeklebt. Mit Schutzhaube aus Metall.

Typisches Sortierpult (Filmsortierer) für den Schmalfilmamateur, hergestellt um 1980 in Deutschland. 19 Plätze mit Klammern; oben Halterungen für die 15-m-Spulen,

Magazinprojektor (Einheits– und Rundmagazine) für das Kleinbildformat. Objektiv: Color Revuetar-S 1:2,8/85 mm, Seriennummer 27168. Kabelfernbedienung mit Lichtzeiger. Lampe: 150 Watt.

Schmalfilmprojektor aus Österreich für 8-mm-Filme (Normal 8) mit Einrichtung zur Synchronisierung mit separatem Tonbandgerät. Objektiv: Eumig Eupro-Zoom 1:1,3/15-25 mm.

Reflexsucher für Hasselblad-Kameras der V-Reihe, produziert aber bei Firma Hensoldt in Wetzlar ab 1987. Er wird anstelle des Schachtsuchers auf

Prismensucher mit integriertem Belichtungsmesser für Hasselblad-V-System-Kameras, produziert ab 1996 von Hasselblad, Göteborg, Schweden. Die Silizium-Messzelle ermittelt anhand des Mattscheibenbildes die

Automatik-Balgengerät für Hasselblad-V-Systemkameras, hergestellt von Hasselblad Göteborg, Schweden, ab 1979. Es ermöglicht Nahaufnahmen durch stufenlos einstellbare Auszugsverlängerungen von 63,2 mm

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Aus unserem Netzwerk

Das ZEISS Archiv und das Deutsche Kameramuseum unterstützen sich bei der Betreuung von Interessenten an der Geschichte der Fotografie: Austausch von digitalisierten Katalogen, Gebrauchs-Anleitungen etc. Weitere Informationen hier.

Das Deutsche Kameramuseum ist seit dem Besuch von Dr. David Jentz von der HRSC im Jahr 2023 offiziell Mitglied dieser weltweit tätigen und international angesehenen fotohistorischen Gesellschaft, die 1992 gegründet wurde. Mehr zum Thema hier.