FOTO-SCHULE PLECH 2020I

Deutsches Kameramuseum


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diese Technik

 



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 Vorführungen zum Kollodium-

 Nassplattenverfahren verschoben
  Tolle Attraktion im Rahmenprogramm der 5. Plecher Foto- und Filmbörse



Ein eindrucksvoller Beweis für die heute machbare Qualität der Fotografien im Kollodium-Nassplattenverfahren. Der Bayreuther Friedrich Müller, Elektromeister im Ruhestand, hat diese Aufnahme der Burg Rabenstein mit dieser alten Technik selbst hergestellt.


 Termin für die Vorführungen steht noch nicht fest

1850/1851 wurde das Kollodium-Nassplattenverfahren von Frederich Scott Archer und Gustave Le Gray entwickelt. Im Gegensatz zu dem später üblichen Trockenplattenverfahren muss man die Glasplatten bei diesem Verfahren noch nass verarbeiten, muss also immer eine Dunkelkammer in der Nähe haben. Je nach Temperatur bleibt ein Zeitfenster von nur 10 bis 15 Minuten.

 

Friedrich Müller (Bild rechts) aus Bayreuth, ein pensionierter Elektromeister und begeisterter Fotoamateur, hat sich seit inzwischen zehn Jahren mit dieser Technik befasst und dabei schon viele beeindruckende Bilder geschaffen.

 

Auf Einladung des Deutschen Kameramuseums wird Müller im Laufe des Jahres 2020 seine Kunst live vor dem oder im Plecher Museum vorstellen und stündlich anschaulich demonstrieren, welche Schritte notwendig sind, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen. Der - Corona-bedingt - neue Termin steht noch nicht fest.


 Mehr zur Funktionsweise des Kollodium-Nassplattenverfahrens hier


Presseecho auf die Veranstaltungen 2020 im Museum


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