Stiftung Kameramuseum Kurt Tauber



Der Vorläufer von Diaprojektion und Fernsehen

Familie Wedel aus Erlangen/Frankfurt trennt sich von ihrem Planox-Heidoplast


Ein Heidoplast in einer wunderbar erhaltenen gepflegten Version: ein Stereo-Bildpaarbetrachter aus den Wohnstuben der gehobener Bürgerhäuser aus den Zwanziger und Dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Eine Zierde für jedes fotohistorische Museum. Jetzt bei uns...


Zustiftung Wedel: Ein Kleinod aus der Familiengeschichte


Eine Pressemitteilung des Plecher Museums, im Herbst 2009 veröffentlicht in einem Nürnberger Anzeigenblatt, gab den Anstoß: Die Familie Günter Wedel aus Erlangen erinnerte sich des Prunkstücks des großelterlichen Wohnzimmers, das aber längst aus der Mode gekommen und durch Radio, Fernseher, Plattenspieler und CD-Player ersetzt worden war. Ein Anruf beim Museum genügte und man wurde sich schnell handelseinig: Gegen eine Spendenquittung - schließlich handelt es sich um zwei kulturgeschichtlich hochwertige Geräte - überlässt das Ehepaar Wedel mit den zwei erwachsenen Söhnen dem Museum ihre über all die Jahrzehnte gehegten und gepflegten Erbstücke und bringt die Schmuckstücke noch selbst vorbei.


Stereo-Kamera Heidoscop

Die Stereokamera Heidoscop von Franke & Heidecke (Rollei) - im linken Kasten -  ähnelt sehr stark der schon bekannten und im Museum vorhandenen Stereo-Kamera Rolleidoscop. Das Heidoplast (rechts im Kasten) wurde zwar von Rollei vertrieben, aber in Paris von Planox hergestellt.

Betrachter Planox-Heidoplast


Für mehr Informationen über diese Geräte einfach eines der Bilder anklicken!


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