Förderverein Deutsches Kameramuseum in Plech



Bürgermeister Escher zum Vorsitzenden gewählt,

Museumsgründer Kurt Tauber ist der Stellvertreter

Museumsförderverein gemeinnützig und als e.V. anerkannt - Beitrittserklärung im Download


Der Förderverein Deutsches Kameramuseum in Plech e.V. hat im ersten Jahr seines Bestehens bereits hervorragende Arbeit geleistet. Vorsitzender Karlheinz Escher wird darüber in der ersten ordentlichen Hauptversammlung am Donnerstag, 15. März 2012, 19 Uhr, im Gasthaus Zur Traube in Plech Rechenschaft abliefern.


Am Dienstag, 26. April 2011, war im Gasthaus Goldenes Herz in Plech der "Förderverein Deutsches Kameramuseum in Plech" - so der volle Name - aus der Taufe gehoben worden. Zum ersten Vorsitzenden wählte die Versammlung damals den Plecher Bürgermeister Karlheinz Escher, zum stellvertretenden Vorsitzenden Kurt Tauber. Seit Ende August 2011 darf sich der als gemeinnützig anerkannte Förderverein auch e.V. (eingetragener Verein) nennen.

 

Die weiteren Mitglieder des ersten Vorstands: Schatzmeister: Simone Schmidt (die Fremdenverkehrsreferentin der Gemeinde Plech); stellvertretender Schatzmeister: Patricia Tauber, Bankkauffrau; Schriftführer: Stefan Brand, Journalist; Beisitzer: Andreas Wolf und Heinz Stark. Kassenprüfer: Doris Haupt und Reinhard Bauernfeind.


Der Vorstand des  Fördervereins Deutsches Kameramuseum in Plech im Bild (von links nach rechts): Andreas Wolf (Beisitzer), Doris Haupt (Kassenprüferin), Reinhard Bauernfeind (Kassenprüfer), Simone Schmidt (Schatzmeisterin), Kurt Tauber (zweiter Vorsitzender), Karlheinz Escher (Vorsitzender) und Heinz Stark (Beisitzer). Nicht im Bild: Schriftführer Stefan Brand und die zweite Schatzmeisterin Patricia Tauber.                               Foto: Andreas Wolf

Der Wahlausschuss bestand aus Heinz Stark (dem Vorsitzenden dieses Gremiums) und Reinhard Bauernfeind, das Protokoll der Gründungsversammlung führte Gerhard Bandorf.

 

Der Jahresbeitrag für die Mitglieder wurde per Beschluss der 17 Gründungsmitglieder auf 24 Euro festgesetzt, eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben.


Der Jahresbeitrag wurde deshalb so niedrig angesetzt, um möglichst vielen Fotofreunden den Beitritt schmackhaft zu machen und weil der Mitgliedsbeitrag in der Regel nicht steuerabzugsfähig ist. Wer den Verein darüber hinaus mit einer Geldspende unterstützen möchte, kann auf Wunsch für diese Summe dann eine steuerlich zu berücksichtigende Spendenquittung erhalten. Bald mehr darüber hier an dieser Stelle.


Eingangs der Gründungsversammlung hatte Bürgermeister Karlheinz Escher als gewählter Versammlungsleiter die federführend von Gerhard Bandorf ausgearbeitete Satzung mittels Beamer und Leinwand vorgestellt und Kurt Tauber hatte in einer Powerpoint-Präsentation den Stand der bisherigen Bemühungen, die Räumlichkeiten und die Sammlung in Erinnerung gerufen. Die einstimmig von der Versammlung genehmigte Satzung wurde den zuständigen Behörden zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit und zur Eintragung in das Vereinsregister vorgelegt.


Dieser Förderverein hat vielfältige Aufgaben in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Plech (der die Räumlichkeiten gehören) und der bereits 2008 gegründeten gemeinnützigen "Stiftung Kameramuseum Kurt Tauber", die alle Exponate besitzt. Der Förderverein wird als eingetragener Verein (e.V.) geführt und ist ebenfalls gemeinnützig. Er soll die Gemeinde so weit es geht personell und finanziell beim Betrieb des künftigen Museums entlasten.

 

Die zwei wichtigsten Aufgaben konkret: Sicherstellung der Öffnungszeiten im Museum und Beschaffung von Fördermitteln und Spenden. Seit 31. August 2011 ist der Förderverein nicht nur als gemeinnützig anerkannt, sondern auch ein eingetragener Verein, der damit den Namenszusatz e.V. tragen darf.


Wer dem Förderverein Deutsches Kameramuseum in Plech als Mitglied beitreten möchte,

   kann dies ab sofort tun. Hier kann man die Beitrittserklärung zum Ausdrucken und Ausfüllen

   downloaden, hier die verabschiedete Satzung lesen und ausdrucken.


So berichtet die Presse: Nordbayerische Nachrichten  -  Nordbayerischer Kurier


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