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Deutsches Kameramuseum |
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Immer wieder sonntags... |
Hier steht es schwarz auf weiß: Das Deutsche Kameramuseum hat geöffnet - künftig jeden Sonntag (auch am Ostersonntag) von 14 bis 17 Uhr. Jeden ersten Sonntag eines Monats findet gleichzeitig im Eingangsbereich die Plecher Foto- und Filmbörse statt. Hier einige Fotos vom Eröffnungswochenende.
Von Anfang an waren zur Eröffnung die Tische mit den Schnäppchen aus dem Sammlungs-bestand dicht umlagert. Für wenig Geld konnten Fotoliebhaber Stücke ergattern, die im Museum schon mehrfach vorhanden sind oder die sich nur als Ersatzteilspender eignen. Foto: Volz
Die ersten sieben Vitrinen sind seit Dezember 2011 mit Kameraexponaten bestückt. Inzwischen wurden sechs weitere Vitrinen aufgestellt, aber noch nicht dekoriert. Bis zur feierlichen Einweihung an Pfingsten werden dann im Museum über 1.000 Fotokameras zu sehen sein.
Durch eine neue Deckenbeleuchtung sowie Leuchten in den Vitrinen, die flexibel aus einer Stromschiene an der Decke des Saales mit Strom versorgt werden, werden die Exponate im Kamerasaal ins rechte Licht gerückt.
Das Konzept des Deutschen Kameramuseums in Plech lautet schlicht und einfach: die Alltagsgeschichte der Fotografie zu zeigen und dabei vor allem die deutschen Erzeugnisse der 50er und 60er Jahre in Erinnerung zu rufen. Natürlich dürfen aber auch Exoten nicht fehlen.
Ein gern fotografiertes und gefilmtes Schmuckstück im Plecher Museum: der wieder originalgetreu aufgebaute Fotoladen Fischer aus Rhauderfehn in Ostfriesland. Die Möbel stammen aus dem Jahr 1956.
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