KSB-Kamera-Kunstwerk im Kreisel


Umrundung eines Kunstwerks: Die Plecher Kreisel-Kamera von allen Seiten betrachtet


Kamera weist den Weg zu den Kameras

Auszubildende der Pegnitzer Weltfirma KSB bauten Skulptur für den Plecher Kreisverkehr


Schmuck und Wegweiser zugleich: KSB-Kreisel-Kamera-Kunstwerk enthüllt


Offiziell wurde die Metallskulptur am Plecher Kreisel am Freitag, 18. Mai 2012, enthüllt

4,40 Meter hoch und 270 Kilogramm schwer ist die Kamera aus Edelstahl. Fotos: Engelmann

Nach der kleinen Feier vor Ort gab es bei McDonalds in Plech Kaffee und Kuchen
Kaum aufgestellt, schon wieder verhüllt: Seit 10. Mai steht die Kamera-Skulptur. Fotos: Tauber

Das KSB-Kreisel-Kamera-Kunstwerk ist enthüllt


Plech hat ein weiteres Denkmal: Das Kamera-Kunstwerk auf dem Erdhügel des Plecher Kreisverkehrs am Eingang zum Gewerbegebiet bei Ottenhof in Sichtweite der Autobahn, der Märkte Rewe, Aldi, Schlecker & Co. sowie des Fastfood-Restaurants McDonald's wurde am Donnerstag, 10. Mai 2012, an Ort und Stelle aufgebaut - und gleich wieder verhüllt. Am Freitag, 18. Mai, wurde das neue Wahrzeichen von Plech in einer kleinen Feier der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Beamte des Staatlichen Bauamts Bayreuth gaben am Donnerstag, 22. September 2011, nach einer Ortsbesichtigung grünes Licht für die Marktgemeinde Plech. Bürgermeister Karlheinz Escher hatte die Pegnitzer Pumpen- und Armaturenfabrik KSB dafür gewinnen können, dass die Auszubildenden der in Frankenthal (Pfalz) und Pegnitz beheimateten Weltfirma - wie schon den Pegnitzer Kreisel - auch den Plecher Kreisverkehr durch eine Skulptur aus Metall verschönen dürfen. Natürlich mit einem überdimensionalen abstrahierten Modell einer Kamera, die damit künftig auf das Deutsche Kameramuseum im Plecher Schulhaus hinweist.



Die KSB-Verantwortlichen und -Ausbilder hatten versprochen und Wort gehalten, dass das Kunstwerk aus Metall bis zur für Pfingsten 2012 geplanten Einweihung des Museums fertig sein wird. Ein aus Holz und Pappe gefertigtes Modell im Maßstab 1:1 wurde zum Zweck der Entscheidungsfindung am 22. September probeweise im Plecher Kreisel aufgebaut. So ließen sich an Ort und Stelle Größenverhältnisse und Wirkung abschätzen. Diese Erkenntnisse wurden dann mit einigen Detailänderungen im Laufe der vergangenen Monate in der Pegnitzer Lehrlingswerkstatt in die Tat umgesetzt. Seit Donnerstag, 10. Mai 2012, stand die Skulptur - wenn auch noch verhüllt - auf dem Hügel. Hier mit ihren jungen Erbauern.


Am Vortag der geplanten Enthüllung war das neue Plecher Wahrzeichen plötzlich unvermittelt in seiner ganzen Pracht zu bewundern: Der Wind oder böse  Buben, die die grüne Abdeckplane möglicherweise gut gebrauchen konnten, hatten die Skulptur freigelegt. Aber nicht lange. Männer des Bauhofs schlugen am Freitagvormittag ein weißes Tuch über das Gebilde und so konnte am Freitagnachmittag, 18. Mai, die Kamera ein weiteres Mal enthüllt werden.



Da steht sie in ihrer ganzen Pracht: die neue Kreisel-Kamera von Plech, gebaut und gespendet von der Pegnitzer Weltfirma KSB AG. Dieses Motiv auf 1200 Pixel Breite. Foto: Engelmann 



Die Kameraskulptur auf dem Plecher Verkehrskreisel im Gewerbegebiet an der Autobahn wurde schnell zum vielfotografierten Wahrzeichen der 1.300-Einwohner-Gemeinde. Hier legten zwei britische Berufsfotografen extra einen Fotostopp ein. Foto: Engelmann   


So berichtet die Presse über dieses Ereignis


Rückblick auf das Einweihungswochenende Pfingsten 2012


Mehr über das Deutsche Kameramuseum in Plech


Alles über den gemeinnützigen Museumsförderverein e.V.


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