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Deutsches Kameramuseum |
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"Wir schätzen Ihre Schätzchen!" Ein beliebter Service: Am Sonntag, 20. Mai 2012, 14 bis 17 Uhr, ist es wieder so weit |
Eine echte Leica im Wert eines anständigen Gebrauchtwagens? Oder nur eine preiswerte russische Kopie? Experten des Deutschen Kameramuseums in Plech geben darüber künftig regelmäßig gerne Auskunft - und zwar an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat.
Das neue Museum in Plech bietet interessierten Fotofreunden aus ganz Bayern die Möglichkeit, mehr über ihre mitgebrachten Geräte - Foto- und Filmkameras aller Epochen - zu erfahren: Alter, Hersteller, in etwa auch den gegenwärtigen Sammlerwert.
Museumsgründer Kurt Tauber, selbst Sammler seit 30 Jahren, Andreas Pietrucha aus Hof, langjähriger selbstständiger Fotograf für das Karl-May-Museum in Radebeul und die Wartburg bei Eisenach sowie Fotokaufmann mit besonderen Kenntnissen der ostdeutschen Kameraproduktion (Exakta, Pentacon, Praktisix, Werra usw.) sowie der Bindlacher Sammler und Museumsmitarbeiter Andreas Wolf stellen sich bei den Schätztagen zur Erforschung der mitgebrachten Schätze zur Verfügung. Künftig kommen auch wechselweise andere Fachleute hinzu. Auch beim nächsten Termin wird es wieder um die Bestimmung von älteren Fotogeräten und ihre Werteinschätzung gehen. Bewertet werden gegen eine kleine Spende an den Museumsverein Foto- und Filmkameras, in groben Zügen auch Objektive, aber keine Projektoren und Vergrößerungsapparate.
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