1839 - 2014: 175 Jahre Erfindung der Fotografie


Jubiläumsjahr 2014


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Programm 2014

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Mauer-Poster

 


 Das Begleitbuch zur Ausstellung:


 Kurt Taubers Bildband

 "DDR - Berlin - Die Mauer"



Titelseite des Begleitbuches zur Ausstellung  "25 Jahre Fall der Berliner Mauer".


"Wahnsinn! Wahnsinn! Wahnsinn!" könnte als Motto über der Ausstellung stehen, die das Deutsche Kameramuseum in Plech mit den drei Fotografen Herbert Piel (Boppard), Jens Werlein (Schwäbisch Gmünd) und Kurt Tauber (Plech/Pegnitz) im Oktober 2014 veranstaltete. Ein Farbposter im Format DIN A 2 ist handsigniert und nummeriert im Angebot und von Kurt Tauber ist auch ein  "Erklärbuch" erschienen.


 Preis: 39,80 Euro inklusive Versand oder im Buchhandel

Den Bildband - Hardcover-Einband, 90 Seiten, über 70 meist ganzseitige Fotos auf Bilderdruckpapier, Format 25 x 25 cm - gibt es im Buchhandel unter der ISBN-Nummer 978-3-932737-37-4 oder direkt beim Verlag Hofmann-Buch - Verlag, G. H. Hofmann, Gemünden. 


Der Lokaljournalist und Fotograf Kurt Tauber bereiste 1979 und 1982 privat jeweils für ein paar Tage auf Verwandtenbesuch die DDR. Bei Ausflügen im Raum Meiningen - Suhl - Schmalkalden - Eisenach fotografierte er fleißig und brachte einige hundert Farbdias mit nach Hause (und animierte damit die Stasi, eine Akte über ihn anzulegen, die er sich später von der Gauck-Behörde in Kopie zusenden ließ). Das Haus der Geschichte (hdg) in Bonn kaufte eine Auswahl seiner Bilder für Ausstellungen zum Thema DDR an.

 

In Berlin hielt sich Kurt Tauber erstmals als 18-Jähriger im März 1970 auf Abiturfahrt auf und fotografierte seine ersten Mauerbilder, die er irgendwie mit Schere und UHU zu einem "Panoramafoto", wie man heute sagen würde, zusammenpfriemelte und in ein Album klebte.

 

Spätere Besuche - dienstlich und privat - häuften sich ab 1980. Damals entstanden viele Fotos der Berliner Mauer und auch Aufnahmen in Ost-Berlin.

 

Sachkundiger Fremdenführer war immer Kurt Taubers Freund und Kollege Robert Seifert (rechts im Bild) vom SFB (heute rbb), der auch die "Sehenswürdigkeiten" kannte, die nicht von "Mauer-Touristen" überlaufen waren.

 

Seifert steuert zu Taubers Foto-Buch seine ganz persönlichen Erinnerungen an die Nacht der Nächte am 9. November 1989 bei.

 

Bilder aus dieser Zeit dokumentierten in der Gemeinschaftsausstellung den Ist-Zustand der 80er Jahre, an den sich die westliche Welt schon scheinbar gewöhnt hatte.

 

1989 - im Frühjahr, also Monate vor dem Mauerfall - zeigte der Pegnitzer Fotograf bei seiner Ausstellung "Bilder & Apparate" anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Fotografie einige seiner Reportagefotos von der Berliner Mauer. Zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls 2014 bekamen diese Aufnahmen wieder eine ganz neue, besondere Aktualität.


 Einige Beispielseiten aus dem Buch



Seite 12 des Begleitbuches zur Ausstellung: Nach und nach wurden die alten Häuser auf Ost-Berliner Seite der Demarkationslinie durch glatte, hohe Betonplatten ersetzt.



Seite 15: In den 1980er Jahren bildeten wie hier in der Bernauer Straße Ruinen der an der Demarkationslinie  stehenden Häuser die Grenze.



Seite 31: Aufnahme m dem 200-mm-Tele aus dem mittlerweile abgerissenen Palast der Republik in Ost-Berlin heraus auf die Straße unter den Linden. Hinten das Brandenburger Tor.



Seite 41: Kapitelanfang der DDR-Impressionen: Stolze Trabibesitzer vor ihrem Gefährt.



Seite 47: Eine US-Cruise-Missile im Schaufenster eines Schuhgeschäfts in Meiningen.



Seite 80: Taubers Berliner Journalistenkollege Robert Seifert beschreibt in einem sehr persönlichen Text als Augen- und Ohrenzeuge, wie er die Nacht des Mauerfalls erlebte.


So sehen die handsignierten und nummerierte Poster zur Ausstellung aus

Eine kleine Vorschau auf Taubers Mauer-Fotos finden Sie hier

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