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Blogs rund ums Museum

Hier schreibt Kurt Tauber auf, was ihm manchmal so durch den Kopf geht


 1997-2017: 20 Jahre Virtuelles Kameramuseum im Internet

 26. Juli 2017:   Seit nunmehr 20 Jahren gibt es die Seiten des Virtuellen Kameramuseums Kurt Tauber- Vorläufer des Deutschen Kameramuseums - im Internet. Ein kurzweiliger Rückblick auf die Anfänge 1997.  Mehr zum Thema hier.


 Wohin mit 700 geschenkten Radiogeräten?

 Februar 2017:   Ein solches Spendenangebot wie das des langjährigen Radiosammlers Albrecht Deininger (Bild) ist Museumsleiter Kurt Tauber in all den Jahren noch nicht untergekommen: Der schwäbische Bastler, der sich Gedanken um die Sicherung seiner Schätze macht, hat dem Deutschen Kameramuseum eine detaillierte Liste mit rund 700 Radiogeräten übermittelt, die er dem Kameramuseum spenden möchte. Mehr zum Thema hier.


 2016: Wieder ein Jahr voller Erfolge und toller Neuzugänge

 31. Dezember 2016:  Am 4. Dezember 2016 wurde das Deutsche Kameramuseum offiziell fünf Jahre alt. Noch kein Jubiläums gewiss, aber in unserer schnelllebigen Zeit schon eine gewisse „Hausnummer“. Inzwischen ist das fototechnische Museum im oberfränkischen 1.300-Seelen-Dorf – nicht zuletzt dank des Internets und der dort veröffentlichten mehr als 4.000 Seiten (!) voller Fotos und Infos - für die Kamerasammler und Fotografen auf der ganzen Welt ein Begriff, was nicht zuletzt auch Besucher aus China, den USA, Schweden, Holland, Tschechien, Polen, Österreich, Italien, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien alleine im zu Ende gehenden Jahr bestätigten. Einen kleinen Rückblick mit Vorausschau auf 2017 lesen Sie hier.


  "Hauptrolle" für die Fotoapparate aus Plech

 November 2016:   Das Deutsche Kameramuseum hat schon öfter Exponate an Film- und Fernsehproduktionen ausgeliehen, aber noch nie so viel auf einmal wie bei dieser Gelegenheit. Ein paar Dutzend Sammlungsstücke - von der Studiokamera bis zum Großbildvergrößerer, von der Laborschale bis zur Daguerreotypie - gingen im Frühjahr auf die 1.500 Kilometer lange Reise von Plech bis nach nach Litauen, wo in Vilnius der Kriminalfilm "Jack the Ripper" für SAT.1 gedreht wurde. Das Deutsche Kameramuseum spielte dabei durchaus eine Hauptrolle. Mehr zum Thema hier.


  Warum es für meine Fotoreise in den Böhmerwald zu spät ist

 Oktober 2016:  Vor ziemlich genau 40 Jahren, im Oktober 1976, unternahm ich als junger  Journalist von 25 Jahren eine aufwühlende Zeitreise zusammen mit meinen Eltern Rosa und Franz Tauber in ihre alte Heimat, in den Böhmerwald. Anlass war die 30-jährige Wiederkehr der Tage, an denen meine Mutter mit ihrer Familie ihren Heimatort Kleinziegenruck (heute: Malý Kozí Hrbet), in Richtung Westdeutschland zwangsweise verlassen musste. Jetzt, 40 Jahre nach dieser Reise, wäre ich gerne wieder in den Böhmerwald gefahren, um die Veränderungen zu fotografieren. Es hat nicht sollen sein... Mehr zum Thema hier.


  Der deutsch-deutsche Fotomensch Andreas Pietrucha

 1. Oktober 2015:  Was haben Dresden, Hof, das Deutsche Kameramuseum in Plech und die Wiedervereinigung gemeinsam? Antwort: Andreas Pietrucha. Hier präsentiert Pietrucha im Deutschen Kameramuseum in Plech ein sensationelles Mitbringsel: ein Stereobildpaar-Betrachtungsgerät mit dem plastischen Namen Plastomat. Dieses Gerät - es existiert weltweit nur dieser vielleicht 60 Jahre alte Prototyp - sollte in touristischen Zentren, in Museen oder bei Sehenswürdigkeiten aufgestellt werden und die Besucher in zwei Minuten mit den zu erlebenden Attraktionen vertraut machen... Mehr zum Thema hier.


  Der Kanzler der Einheit und der Provinz-Redakteur...

 15. Juli 2015:  Das erlebt man nur einmal im Leben: Der Bundeskanzler übergibt einen mit 6.000 Mark dotierten Journalistenpreis und der Bundespräsident gratuliert bei einem Empfang für die Preisträger. Vor 30 Jahren wurde dieser Traum eines jeden Lokaljournalisten für den heutigen Leiter des Deutschen Kameramuseums wahr. Mehr zum Thema hier.


  Eine ungehaltene Rede zur Vernissage

 28. Juni 2015:  Eigentlich wollte Museumsleiter und Ex-Tageszeitungsredakteur Kurt Tauber anlässlich der Vernissage der Fotoausstellung von Till Mayer zum Thema Journalismus etwas vom Leder ziehen. Angesichts der überschaubaren Zuhörerschar und der Tatsache, dass die meisten Till Mayer ohnehin schon gut kannten, verzichtete er kurzfristig auf seine vorbereiteten Ausführungen. Hier der Text dieser ungehaltenen Rede.


  Was mich irgendwie mit der Königin von England verbindet

 25. Juni 2015:  Aus gegebenem Anlass: Wie ich einmal Prinz Charles aus 600 Metern Entfernung abschoss. Alle Fakten hier.


  Bilanz 2014: Von der Bilderschau bis zur Camera Obscura

 31. Dezember 2014:  Der Chef ist ein halbes Jahr im Krankenhaus, aber das Deutsche Kameramuseum in Plech blüht und gedeiht. Wie geht das zusammen? Hervorragend! Mehr zum Thema hier.


  Das Kameramuseum belebt den Plecher Tourismus

 9. März 2014:  Friedlich unter einem Dach vereint: die Grundschule, die Feuerwehr, die Mehrzweckhalle und das Deutsche Kameramuseum. Vor allem der Tourismus in Plech profitiert von der neuen Einrichtung im Obergeschoß der aufgrund sinkender Schülerzahlen halb leer stehenden Schule. Dass jetzt im Kommunalwahlkampf manche Grüppchen Ursache und Wirkung verwechseln und Stimmung machen, ist schade. Fakten und Hintergründe hier.


 Alles, nur keine Fotoapparate

 26. Januar 2014:  Im Deutschen Kameramuseum in Plech sehen wir den Schwerpunkt unserer Arbeit in der Sammlung und Bewahrung, Erforschung und Präsentation von Fotoapparaten jeglicher Art: Über 1.000 Exemplare stellen wir alleine in unserem sogenannten Kamerasaal aus. Aber wir zeigen noch viel mehr interessante Exponate rund um die Fotografie - zum Beispiel solche Agfacolor-Leuchtreklamen wie diese oben im Bild. Mehr Surftipps dazu hier.


 Alben waren gestern, heute gibt es Fotobücher

 21. Januar 2014:  Wenn man sich über 50 Jahre mit der Fotografie beschäftigt wie der langjährige Lokalredakteur und Fotograf Kurt Tauber, dann sammeln sich Tausende von Papierabzügen und noch mehr Dias an, die in Kisten und Kartons, Alben oder Magazinen mehr oder minder gut sortiert auf ihre Bewunderer warten. Meist jahrelang, wenn nicht für Jahrzehnte, manchmal geraten sie ganz in Vergessenheit. Dagegen gibt es seit mehreren Jahren ein tolles Mittel: Fotobücher, die mittlerweile wirklich erschwinglich sind und dank moderner digitaler Fotografie längst die alten Fotoalben ablösen. Kurt Tauber hat auf diese Weise seine aktuellen Modellbahnfotos in einer 26-Seiten-Broschüre verewigt. Hier sein Erfahrungsbericht.


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