Die Sammlung Kurt Tauber


Archiv der wichtigsten News: 2006


Neue Schätze zuhauf

 

31. Dezember 2006: "Sammlungstechnisch" war das Jahr 2006 das wohl erfolgreichste Jahr, seit ich die wahnwitzige Idee hatte, ein fotohistorisches Museum gründen zu wollen. So viele Menschen wie noch nie haben mir ihr Vertrauen geschenkt und mir ihre Schätze anvertraut. Wahre Schätze, wie beispielsweise die 4,40 Meter lange Reprokamera aus Holz oder den Leitz 16-mm-Projektor G 1 - Schmuckstücke des künftigen Museums! Und nette Menschen haben mir beim Abbau und beim Transport nach Pegnitz selbstlos geholfen. Danke! Danke! Danke!


Und schließlich bin ich richtig glücklich darüber, dass ich wieder zum Fotografieren gefunden habe: dank meiner neuen Canon 350D, einer digitalen Spiegelreflexkamera. Sie werden es mir also vielleicht nachsehen, dass darunter meine Beschäftigung mit dem Internet etwas gelitten hat.


17. November: Heutzutage, wo jede Küchenmaschine einen Anschluss an das Internet hat und in jedem Kuhstall DSL verfügbar ist, der Unterschied zwischen Schuhöffner und Handy nur noch in der Pixelzahl der eingebauten Digicam besteht... Und Bildschirmauflösung und -format ins Unermessliche steigen... Was wollte ich jetzt eigentlich sagen? Ach ja: Ich pfeife auf die  Ladezeiten und mache meine Abbildungen ab sofort größer: Die Standard-Exponat-Fotos werden 728 statt 600 Pixel breit. Warum? Weil die Qualität einfach besser ist und weil so ein Bild besser zu der Google-Werbung passt. *grins*


21. Oktober: Große Dinge werfen ihre Schatten voraus! Im Dezember 2006 gibt es im "Haus der deutschen Geschichte" in Bonn eine Ausstellung zum Thema: Wie sahen die Westdeutschen die Ostdeutschen? Gezeigt werden Foto- und Filmdokumente aus der Zeit zwischen Mauerbau und dem Fall der Mauer - darunter auch mehrere Dias von Kurt Tauber, der die damalige DDR zweimal Anfang der Achtziger privat bereiste und prompt in die Karteien der Stasi geriet. 

 

Das Foto rechts zeigt eine Straßenszene aus dem Jahre 1979 in Meiningen. Weitere Fotos hier, Pressetext zur Bonner Ausstellung hier...


Dazwischen etwas ganz Bodenständiges, Solides:

 

Wieder einmal ist ein

Sachbuch erschienen, das

Abbildungen aus dem großen

Angebot des Internetauftritts

Kameramuseum.de beinhaltet:

 

Bilder von alten Fotoapparaten

sind in nebenstehender 

Neuerscheinung aus der

Reihe WAS IST WAS aus dem Tessloff Verlag Nürnberg abgedruckt. Mehr darüber hier...


3. September: Ist sie nicht wunderbar, diese kleine, schnuckelige Falz & Werner- Reproduk-

tionskamera aus Leipzig (gerade mal 4,40 Meter lang, Negativ- format etwa

70 x 70 cm), die meine Kollegen und Freunde Udo Bartsch und Robert Seifert mit mir am Samstag in Berlin bei Familie Seydel und Felicitas

Sandor demontiert und abgeholt haben. Ein wahrscheinlich mindestens 75 Jahre altes Gerät, das auch jedem staatlichen Museum auf dieser Welt durchaus zur Ehre gereichen würde. Mehr.


13. August: Ein Schmuckstück ist online: eine alte Laterna magica, die

aus dem Jahr 1907 stammen dürfte, also rund 100 Jahren alt ist. Dazu (siehe Beispiel oben) wunderschöne Glasstreifen. Mehr hier...


29. Juli: Draußen war es so furchtbar heiß und so habe ich meine Urlaubstage im kühlen Arbeitszimmer am PC zugebracht, wo es aber auch ganz schön heiß herging.

Neu im Angebot sind als Folge angestrengten Hirnens der "Presse-Service: Bilderdienst" (hier bekommen Profis wie Privatleute Fotos angeboten), die Seite "Pocketkameras" (in Zusammenarbeit mit der Site www.pocketkameras.de), die Zungenbrecher-Rubrik "Taubers Tests" und vieles mehr...


23. Juli: Weil es immer mehr wird, habe ich die Kameralisten weiter aufgeteilt: Es gibt jetzt auch eigene Übersichten für "Russische Kameras". Und die bereits umfangreichen Listen für Agfa, Canon, Kodak usw. wurden nach den verwendeten Filmtypen nochmals unterteilt.


11. Mai 2006: Irgendwie ist mir auch nicht sehr wohl dabei, sieht halt doch kommerziell aus. Aber ich habe zurzeit rund 4000 Besucher pro Monat auf meiner Homepage und gewaltigen Datenverkehr und erkleckliche Kosten für DSL, Flatrate, Domain-Hosting und anderes. Und ein neuer PC wäre auch mal wieder angebracht... Ist es denn da wirklich so verwerflich, wenn ich versuche, mit Google-Adsense-Anzeigen ein paar Euro wieder herein zu bekommen? Also bitte nicht böse sein, aber sonst lässt mich meine Frau nicht mehr weitermachen *grins*...



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