1839 - 2014: 175 Jahre Erfindung der Fotografie


Fotoausstellung "25 Jahre Fall der Berliner Mauer" im Jubiläumsjahr 2014


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Programm 2014

Fotoausstellung

 


  Drei Fotografen, drei Facetten eines Themas


 Neue "Abteilung Fotomuseum"

 bestand die Feuertaufe mit Bravour

  Chinesen, Amerikaner, Österreicher unter den zahlreichen Besuchern



Museumsmitarbeiter Andreas Wolf mit seiner Schwester Christine aus Seattle (USA), die ihren Europaaufenthalt extra nach den Terminen der Plecher Fotoausstellung geplant hatte.


"Wahnsinn! Wahnsinn! Wahnsinn!" stand als Motto über der Ausstellung, die das Deutsche Kameramuseum in Plech mit den drei Fotografen Herbert Piel (Boppard), Jens Werlein (Schwäbisch Gmünd) und Kurt Tauber (Plech) durchführte. Diese drei Chronisten empfanden das, was sie "damals" sahen und im Bild festhielten, ebenfalls als Wahnsinn - jeder zu seiner Zeit und am jeweiligen Ort. Am Sonntag, 9. November 2014, fand die gelungene Vernissage statt, am 30. November die Finissage. Das war die erfolgreiche Feuertaufe für die neuen Ausstellungsflächen im Treppenhaus des Kameramuseums. Auf dieser Seite finden Sie Fotoimpressionen von der Ausstellung und vom Aufbau. Die Fotos stammen von Andreas Wolf, Herbert Piel, Jens Werlein, Alexander Tauber, Cysha Drescher und anderen Museumsfreunden.


Das "Absperrband" wird durchschnitten, die Ausstellung ist gleich eröffnet. In der ersten Reihe von links: Fotoreporter-Legende Herbert Piel, Bürgermeister und Fördervereinsvorsitzender Karlheinz Escher, der Regierungspräsident von Oberfranken, Wilhelm Wenning, Kurator Jens Werlein und Museumsleiter Kurt Tauber.



"Prima!" vermerkte kurz und bündig ein chinesischer Besucher im Gästebuch der Plecher Fotoausstellung.



Die Besucher aus Seattle (USA) auf der roten Couch. Rechts der Gästebucheintrag: "Die Ausstellung zur Wiedervereinigung ist sehr bewegend", notiert Don Glickstein, der seine alte Kodak Brownie Kamera aus den 1960er Jahren im Museum wiederentdeckte.



Über 100 großformatige Fotos waren in der Ausstellung bis Ende November zu bewundern. Hier Schwarzweiß-Aufnahmen von Herbert Piel.



Einmal Regensburg-Plech und retour: Museumsleiter Kurt Tauber ließ es sich nicht nehmen, nach dreieinhalb Monaten Krankenhausaufenthalt auf Stippvisite zur Vernissage zu kommen.



Glücklich über den Erfolg der Vernissage (von links): Bürgermeister und Fördervereinsvor-sitzender Karlheinz Escher sowie die drei Aussteller Piel, Werlein und Tauber.



Starreporter Herbert Piel schenkte dem Plecher Museum einen handsignierten Print seines

bekannten Fotos von Willy Brandts zweiter Erfurter Fensterrede.



Einige Motive im Format 30 x 45 cm, die Kurt Tauber zur Bilderschau beisteuerte. Tauber fotografierte 1979 und 1982 in Thüringen sowie in den 1980er Jahren in West- und Ost-Berlin.



Dezenter Hinweis auf das Lego Large Format Project: die Gürtelschnalle von Jens Werlein.



Jens Werleins SW-Bilder hängen im strengen Raster und wirken so wie aus einem Guss.


Ironische Verfremdung: Die Bananen auf der Vitrine durften natürlich nicht fehlen...



Am Nachmittag kam dann doch noch eine Schar knatternder Trabis am Museum vorbei.



Die sorgfältig restaurierten und liebevoll gepflegten Autochen wurden gebührend bewundert.



Museumsmitarbeiter Jens Werlein bedankte sich bei den Besuchern der Trabant Szene Fürth mit einer speziellen Führung durch die Fotoausstellung und das Museum.



Auch am letzten Tag der Plecher Fotoausstellung, am Sonntag, 30. November, fanden sich noch viele Interessierte ein, die die Bilder aufmerksam studierten.



It's All Over Now: Ab Sonntag Abhängen der Fotos im Kameramuseum in Plech, am Montag darauf schon wurde die Ausstellung im Bayreuther Landratsamt aufgebaut.



Begehrt: Die offiziellen Ausstellungsplakate zur Fotoausstellung "25 Jahre Fall der Berliner Mauer" wurde den Museumshelfern bei der Vernissage förmlich aus den Händen gerissen.



Aufmerksame Zuhörer beim Vortrag "My life - my work - in pictures - in stories" von Herbert Piel am Vorabend der Vernissage in der Plecher Mehrzweckhalle.


Die Ausstellung ging weiter nach Bayreuth  |  Schnappschüsse vom Aufbau der Ausstellung


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