1839 - 2014: 175 Jahre Erfindung der Fotografie


Jubiläumsjahr 2014


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Programm 2014

Fotoausstellung

 


 Programm-Höhepunkt zum 175-jährigen Jubiläum:


 Herbert Piel, Jens Werlein, Kurt Tauber: Die Berliner Mauer


Vor 25 Jahren, am 9. November 1989, fiel die Berliner Mauer. In dieser Nacht hielt der Schwäbisch Gmünder Fotograf und Hochschullehrer Jens Werlein die turbulenten Szenen an und auf der Mauer mit seiner Mittelformatkamera fest. Vor 25 Jahren zeigte Kurt Tauber bei seiner Ausstellung "Bilder & Apparate" anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Fotografie einige seiner Reportagefotos von der Berliner Mauer (Bild). Zum Jubiläum des Mauerfalls, bekamen diese Aufnahmen eine ganz besondere Aktualität. Und auch der bekannte deutsche Fotograf und Bildjournalist Herbert Piel steuerte Aufnahmen zu dieser Bilderschau bei. Die Ausstellung war danach Anfang Dezember im Landratsamt Bayreuth zu erleben. Mehr dazu hier. Dazu ist auch ein Katalog erschienen.


 Foto-Quelle-Vortrag vor vollem Hause


Nach dem starken Anfang im Frühjahr und den Highlights des Sommers und des Herbstes endete das Veranstaltungsjahr 2014 des Deutschen Kameramuseums mit einem weiteren Höhepunkt: Fünf Jahre nach der Insolvenz des Fürther Quelle-Konzerns plauderte ein ehemals hochrangiger Quelle-Manager aus dem Nähkästchen und referierte im Deutschen Kameramuseum in Plech am Sonntag, 16. November, in einem Multimediavortrag über „Foto Quelle - Geschichte und Geschichten“. Mehr dazu hier.


 Zwei tolle Workshops Großbildfotografie



Im Deutschen Kameramuseum in Plech, im Westernpark Plech beziehungsweise  in und an der Burg Rabenstein (Bild) fanden vom 19. bis 22. Juni 2014 und vom 26. bis 28. September zwei Workshops zum Thema Großbildfotografie sowie Fotografieren mit antiken Kameras statt. Alle Infos und aussagekräftige Bilder hier.


 80 Beispiele für Digitalkameras in einer Sondervitrine



Eine kleine Sonderausstellung gleich im Eingangsbereich widmete sich im Sommer 2014 im Deutschen Kameramuseum in Plech explizit der noch jungen Digitalfotografie. 80 Digitalkameras - von der einfachen Knipse bis zur Spiegelreflex - zeigten die Entwicklung auf. Mehr dazu hier.


 Neue Rubrik "Portfolio" auf der Museums-Webseite



Unter den Mitgliedern des Fördervereins und Freunden des Plecher Museums gibt es nicht nur Sammler, sondern auch ebenso begeisterte wie begabte Fotografen. Und gute Fotografen machen sehenswerte Bilder. Solche Aufnahmen haben wir aus Anlass des 175-jährigen Jubiläums der Fotografie verstärkt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Weiterhin werden nach und nach Portfolios, wie das neudeutsch heißt, von befreundeten Fotografen präsentiert. Auf gut deutsch: eine Auswahl aus den Fotomappen. Den Anfang machte eine Seite mit Unterwasseraufnahmen von Hannelore Born aus Dresden. Das zweite Portfolio ist den Aufnahmen von Kurt Tauber vom Karneval in Venedig gewidmet. Das dritte Portfolio bestreitet der Bindlacher Fotograf Andreas Wolf mit seinen Reiseimpressionen (Bild) aus aller Welt.


 Fotografien von Kurt Tauber aus 55 Jahren



Museumsgründer Kurt Tauber machte seine ersten fotografischen Gehversuche 1958 mit Tante Marthas Voigtländer Brillant beim Bau seines Elternhauses in Dorfprozelten am Main. Deshalb lässt sich auch das "Jahr eins" so genau ermitteln. 2013 wollte Tauber deshalb einen Querschnitt seiner Fotografien aus über 55 Jahren leidenschaftlicher privater und beruflicher Beschäftigung mit der Fotografie in einem Buch und einer Ausstellung im Museum präsentieren. Seine schwere Erkrankung machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Wenn es seine Genesung zulässt, wird Tauber dieses Vorhaben 2015 nachholen. Im Jubiläumsjahr der Fotografie hat Tauber schon mal seine Fotoalben ein Stück weit geöffnet. Das Bild oben zeigt übrigens ein Motiv aus seinem Internet-Portfolio "Karneval in Venedig"


 Sonderausstellung Blitzgeräte



Eine Erfindung, von der die Väter der Fotografie vor 175 Jahren noch nicht mal träumen konnten: Blitzgeräte, die die Erstellung von Fotoaufnahmen mit kurzer und ultrakurzer Belichtungszeit unabhängig von Raum und Zeit überhaupt erst ermöglichten. Vom ersten Blitzpulver über die riesigen Reflektoren der frühen Elektronenblitze bis hin zu den in den flachsten Smartphones und Handys eingebauten lichtstarken Miniblitzen war es ein langer, interessanter Weg. Der wurde anhand der Museumsbestände in einer umfangreichen Sonderausstellung im Deutschen Kameramuseum Plech dokumentiert. Dazu können Sie nach wie vor eine umfangreiche Datensammlung zur Blitzlichtfotografie abrufen.


 Sonntag, 23. März 2014: Fotografieren mit der Camera obscura


Die Fotogruppe "Licht21 - Fotograf(inn)en rund um Schorndorf“ bei Stuttgart war 2013 mit einem zur Camera obscura umgebauten Bauwagen 14 Tage lang auf Tour und demonstrierte die Anfänge der Fotografie: Ein hölzerner Kasten (Bauwagen), ein Objektiv (Loch in der Seitenwand), lichtempfindliches Material, ein paar Chemikalien, Wasser und ein schönes Motiv - mehr braucht es nicht, um eindrucksvolle Fotos im Großformat zu erstellen. Am Sonntag, 23. März 2014, führte "Licht21" von 11 bis 17 Uhr die Camera obscura vor fast 50 Besuchern am Kameramuseum in Plech im Betrieb vor. Alle Informationen zu diesem Event gibt es hier. Dabei entstand auch ein Gruppenbild auf einem 75 Jahre alten Schwarzweiß-Film.


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