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Sehr gut
erhaltenes Leitz-Episkop Modell
Vz3. Die Anschlussschnur ist
bereits als moderner
Kaltgerätestecker ausgelegt,
weshalb die Entstehungszeit wohl
in den 70er Jahren liegt. Design,
Lack und Bauart legen das
ebenfalls nahe. Das etwa 15
Kilogramm schwere Metallgerät ist
etwa 72 cm lang (Hebel eingeklappt
wie im Bild), 22 cm breit und rund
42 cm hoch. Zur Projektion ist ein
etwa 14 x 20 Zentimeter großes
Bildfenster im Boden vorhanden und
zur Kühlung der Projektionslampe
(220 Volt/500 Watt) ist das
Episkop mit einem Gebläse
versehen.
Das Objektiv namens Epis ist
ein riesiger Glasklotz mit der
beachtlichen Lichtstärke 1:3,6 und
325 mm Brennweite. Mit einem
Episkop können
zweidimensionale Vorlagen (Pläne,
Postkarten, Fotos, Bücher) auf
eine Leinwand projiziert werden.
Diese Geräte sind die Vorläufer
der Overheadprojektoren
beziehungsweise der Beamer.
Weitere Ansichten:
Episkop von der Seite.
Nahaufnahme Objektiv.
Logo in Nahaufnahme.
Blick auf die
500-Watt-Lampe.
Typenschild. |
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